So entsteht die Projektion
Das Modell startet mit stabilen wöchentlichen Belastungspunkten, steigert drei Belastungswochen vorsichtig, senkt jede vierte Woche und kann die letzte Wettkampfwoche tapern.
Erholungswochen schaffen Raum, das Training zu verarbeiten und Schlaf, Motivation, Muskelgefühl und Einheitenqualität zu prüfen.
Wann du die Projektion ignorieren solltest
Halte oder senke die Last bei Krankheit, ungewöhnlicher Müdigkeit, anhaltenden Schmerzen, schlechtem Schlaf oder sinkender Qualität. Hole eine ausgefallene Woche nicht mit einem Sprung nach.
Die Punkte erfassen Krafttraining, Technik, Laufen, Hitze und Alltagsstress nicht vollständig. Bei Erkrankung, Symptomen oder langer Pause ist individuelle Beratung sinnvoll.
Methodik und Quellen
Formel und Grenzen wurden anhand dieser Forschungsquellen geprüft:
- Drew and Finch (2016), Training Load and Injury, Illness and SorenessÜbersicht zu Trainingslast, Verletzung und Krankheit sowie zur Beobachtung abrupter Änderungen ohne universelle Grenzrate.
- Eckard et al. (2018), Relationship Between Training Load and InjuryZeigt die Abhängigkeit von Lastmetrik und betrachtetem Zeitraum.
- Haddad et al. (2017), Session-RPE Method for Training Load MonitoringUnterstützt die Verbindung von Dauer und Belastungsempfinden mit externer Last.